Ebonfalke
| Ebonfalke | |
|---|---|
| Region | Ascalon |
| Volk | Mensch |
Ebonfalke ist eine Festung des ehemaligen Königreiches von Ascalon am Fuße der Flammenkamm-Berge. Nach vielen Jahrhunderten eines langsamen Kampfes auf schier verlorenem Posten ist die Festung die einzig noch erhaltene militärische Präsenz der Ebon-Vorhut in ihrer alten Heimat.
Die Menschen innerhalb dieser Festung sind vermutlich die letzten Patrioten von Ascalon. Der Rest hat indes Zuflucht in Kryta gesucht, was nach dem Aufstieg von Orr und der damit einhergehenden Überflutung von Löwenstein zur neuen Heimat der Menschen geworden ist.
Das gigantische Tor von Ebonfalke, welches zugleich Namensgeber der Festung ist, wird von einer Technologie der Asura unterstützt, ohne jene die Festung sehr wahrscheinlich schon längst den blutigen und zugleich unerbittlichen Angriffen der Charr zum Opfer gefallen wäre. Auch die Versorgung mit Medikamenten und Nahrung gelang nur durch die Asura, die die Stadt durch ein Asuraportal mit Götterfels verbanden, und so einen gesicherten Nachschub gewährleisten konnten. Die Stadt selbst hatte eine sehr lange Zeit eine Ausgangssperre verhängt, sodass sich Nachts niemand mehr auf den Straßen aufhalten durfte. Die Straßen selbst sind klein und eng, unübersichtlich und angeblich voll von Streunern und Dieben.
[Bearbeiten] Trivia
- Es gibt in Guild Wars eine Elementarmagier-Fertigkeit namens Ebonfalke.
| Schauplätze | |
| Der Hain • Die Schwarze Zitadelle • Ebonfalke • Götterfels • Halle der Monumente • Hoelbrak • Löwenstein • Rata Sum | |